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Star Trek XI

Das Tele 5-Magazin "Wir lieben Kino" liefert in der Nacht zum Donnerstag einen "ersten Vorgeschmack" auf Star Trek XI (Kinostart im August). Ob dieser Vorgeschmack mehr sein wird als der Trailer bleibt abzuwarten. Dieser Trailer mit seinem etwas mopsigen Spock und einem jugendlichen Raudi Kirk wecken jedenfalls noch keine großen Hoffnungen auf eine Fortsetzung der Legende.

 

 
"What's your name Bob?"

Großbritannien erwägt die Durchführung einer Untersuchung bei Zweijährigen im Sinne einer Vollerhebung. Im Rahmen der Untersuchung soll die Sprachentwicklung der Kinder geprüft werden, wobei die Befürworter der Maßnahme unterstellen, dass TV-Nutzung und Videospiele die sprachliche und auch soziale Entwicklung stark behindern. In Extremfällen seien die Kinder nicht in der Lage, den eigenen Name zu nennen.

 

 

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Chrome vorinstalliert? PDF  | Drucken |
Freitag, 21.11.2008

Sundar Pichai, Googles Vizepräsident für Produkt-Management, liefert in der Times einige Neuigkeiten zu Chrome. Der Browser soll demnach im Januar 2009 die Beta-Phase verlassen und es sei denkbar, dass er über OEM-Verträge auf neuen Computern verbreitet wird.

Pichai bezeichnet solche Verträgen als "wahrscheinlich". Man könne mit OEM-Herstellern ("Original Equipment Manufacturer") verhandeln, damit diese den Google-Browser vorinstalliert auf neuen Rechnern ausliefern. Wie er weiter meint, sollte man dabei nicht nur an Microsoft-Systeme denken. Auch Macintosh-Rechner oder Linux-PCs wären eine denkbare Umgebung für die Chrome-Distribution.

Der Bericht der Times bringt dieses Vorhaben mit dem "Browser-Krieg" der 90er Jahre in Verbindung, den Microsoft vermutlich gewonnen hat, weil der Internet Explorer in ähnlicher Form mit neuen Rechnern vertrieben wurde. Doch beide Situationen sind nicht vergleichbar, denn ein wichtiger Aspekt dieses Vorgehens war es, dass Microsoft den Explorer tief im eigenen Betriebssystem verwurzelte und eine Entfernung der Software so gut wie unmöglich machte.

Google hätte diese Möglichkeiten sicher nicht, weshalb die geplante Distribution aus rechtlicher Sicht wahrscheinlich nicht angreifbar ist. Verträge mit OEM-Herstellern sind vielmehr eine gängige Praxis.

Doch das von Pichai mehr oder weniger in Aussicht gestellte Vorhaben zeigt auf jeden Fall, dass es Google wirklich ernst mit dem Vorhaben ist, einen eigenen Anteil am Browser-Markt zu erobern. Das sollte - wie bereits erwähnt - insbesondere die Verantwortlichen bei Mozilla beunruhigen. Denn die Finanzierung der Browser-Entwicklung bei Firefox durch Google ist eben auch so zu verstehen, dass sich dort Einspar-Potential für Google ergibt. Oder anders ausgedrückt: Google mag einen Ersatz-Browser haben, aber Mozilla hat keinen Ersatz-Geldgeber.

 

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